Daher habe ich mich entschlossen noch ein bischen zu schreiben:
Die Begrüßung durch die drei Mitarbeiter aus Prof. Tokitohs Gruppe war sehr nett. Sie haben ein Willkommensschild mit einem Passbild von mir ausgedruckt. Jeder der drei trug ein T-Shirt auf dem hinten der Chef mit Sonnenbrille und vorne die Tbt-Schutzgruppe drauf war.Zum kennenlernen sind wir ersteinmal ins Starbucks auf dem Flughafen gegangen.
Mc Donalds und Starbucks scheinen auch in Japan sehr verbreitet zu sein.
Dann haben wir uns mit den Auto auf dem Weg nach Kyoto gemacht. Das Auto war, wie man es von einem Japaner erwartet mit vielem elektronischen Schnickschnack ausgestattet, wie einenem schrecklich bunten und ständig quaselnden Navigationsgerät und eine Kamera zum rückwärts fahren.
Die Fahrt dauerte etwa 2 Stunden und führte uns durch den Stadtkern von Osaka.
Zu Sonnenuntergang waren wir in Kyoto. Mein Zimmer konnte ich sofort beziehen.
Meine Kollegen waren sichtlich überrascht, dass ich als Europäer es vermag mit Stäbchen zu essen. Die Japaner essen sehr schnell. Schon auf dem Flug (wo ich noch mit Messer un Gabel auß) ist mir aufgefallen wie schnell sie ihr Menü aufgegessen haben!
Die Arbeitskreis-Mitglieder zeigten sehr reges Interesse an mir und haben mir knapp 1000 Fragen gestellt. Das Englisch der meisten ist allerdings nicht besonders gut, was Teilweise mehre als einen Kommunikationsversuch nötig machte.
Nach dem Essen stand, wie in Japan üblich, einer auf und zahle die gesamte Rechung. Irgendwann bin ich damit auch mal dran.
1 Kommentar:
Der große Gerrit unter den kleinen Japanern :) Ich glaube, Du bist *die* Attraktion des Arbeitskreises. Du mußt unbedingt mal ein Foto reinstellen, wo alle auf gleicher Höhe stehen. Vielleicht erledigt das der Arbeitskreis auch selbst, mit einem neuen Arbeitskreisfoto im Netz. ;)
Waren die Japaner beim Essen schneller als Du? Dann sind sie wirklich fix ...
Christina
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