In Osaka haben wir uns nicht nur das Danjiri Matsuri angesehen, sondern auch lokale Spezialitäten probiert und uns die Burg angesehen.
Zum Essen sind wir in ein Zelt direkt an der - im gestrigen Video gezeigten - Kurve gegangen.
Anders als bei uns üblich sitzt man dort nicht an einer Bierzeltgarnitur, sonder auf etwas was ehr aussieht wie ein flacher Tisch. Auf ihn steht ein weiterer kleiner Tisch fürs essen. Diese Anordnung ist etwa genau so unbequem wie unsere Bierzeltgarnituren. Die Mahlzeit bestand aus lokalen Spezialitäten, z.b. eingelegter Rettich,
Dazu haben wir japanisches Bier getrunken, welches durchaus trinkbar ist.
An dem Tisch hinter uns (siehe erstes Bild) saßen zwei Dänen die schon seit vielen Jahren in Japan leben, beides ziemlich komische Vögel.
Nach dem Essen haben wir uns die Kishiwada Burg angesehen. Die Burg ist etwa 400 Jahre alt und durch einen breiten Wassergraben umgeben. Früher war das Grabensystem viel weiter ausgedehnt. Fotographieren in der Burg war leider verboten. In ihr gab es zahlreiche Exponate darunter auch Samurai-Rüstungen und Katana.
2 Kommentare:
Kishiwada - das habe ich mal nachgesehen (weil ich mir mehr Infos zur Burg erhofft hatte). Also laut Wiki ist das nicht Osaka, sondern eine eigene Stadt in der der Präfektur Osaka, die bekannt ist für ihr Danjiri-Fest. Demnach warst du also gar nicht in Osaka(Stadt).
Aber zu dieser Bierzelt-pyramide da: Sitzt man dann mit dem Rücken zum Eßtisch, oder wie muß ich mir das vorstellen?
Stimmt es ist nur eine Vorstadt von Osaka, aber wer kennt die schon. Der Campus auf dem ich arbeite ist auch nicht direkt in Kyoto, sondern in einer Vorstadt namens Uji.
Aber das macht an sich keinen Unterschied, da dass ohnehin lückenlos ineinander übergeht.
Auf der "Bierzelt-pyramide sitzt man ehr schräg drauf, oder zieht seine Schuhe aus uns hockt sich hin.
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