Bei uns findet sie man auf Bahnhöfen und an ausgewählten Plätzen. Hier in Japan stehen gerade Getränkeautomaten in einem so geringen Abstand, dass man von einem oft schon den nächsten sieht.
Und sie stehen wirklich überall. Selbst der schönste buddhistische Tempel ist vor einer großen roten Kiste mit der Aufschrift Coca Cola nicht sicher.
Oft treten die Automaten in kleinen Gruppen auf. Die Ansammlung auf dem ersten Bild steht vor der Cafeteria auf dem Campus
Die Preise sind unabhängig vom Ort des Automaten überall gleich. 120 Yen (75 Cent) für eine Dose Cola. Die europäischen Wettbewerbshüter hätten daran ihr Freude.
Da es in Japan öffentliche Mülleimer nicht sehr verbreitet sind, sind die Müllcontainer neben den Automaten die einzigen Orte wo man Müll loswerden kann. Leider oft nur Dosen, aber immerhin.
Aber genau so faszinierend wie die Häufigkeit der Automaten ist das Angebot verschiedener Waren. Cola, Wasser, Schokoriegel und Eis kennt man ja. Ebenso solche die Kaffee in kleine Becher gießen.
Hier gibt es aber ein paar für mich neue Automaten, beispielsweise welche die heißen Tee in Dosen ausspucken.
Mein absoluter Favorit aber ist ein Automat der Pommes und Hot Dogs, warm versteht sich, anbietet. Ein solcher steht auf de letzten Bild in der Mitte. Bei Gelegenheit muss ich einen solchen mal ausprobieren.
Auch wenn die Japaner Automaten lieben.
Baustellenampeln mögen sie nicht. Da stellen sie immer noch zwei Herren , mit Helm und einer Winkerkelle hin, die die Autos anhalten.
Wenn sie ein Auto anhalten müssen so tun sie das ausladenden Bewegungen gefolgt von einer tiefen Verbeugung vor dem Angehaltenen.






