Vorgestern haben wir uns mit meinem ehemaligen Kollegen Vaclav getroffen, der in Tokyo Post-Doc ist.
Mit ihm und seiner Freundin habe wir uns den Daitoku-ji Tempel und Kinkaku-ji, den Goldenen Pavillon angesehen.
Der Daitoku-ji war wenig spektakulär, obwohl er in meinem Kyoto-Reiseführer unter den Top-Ten Sehenswürdigkeiten als Nummer Eins geführt wird. Aber immerhin war er nicht so
Der Goldene Pavillon jedoch war wirklich sehenswert, zumal er gerade von der Sonne angestrahlt wurde und die Goldfolie das Sonnenlicht gleißend hell reflektiert hat.
Der Original-Tempel stammt aus dem späten 14. Jahrhundert. Er fiel aber vor etwa 50 Jahren dem Brandanschlag eines eifersüchtigen Mönches zum Opfer. Er wurde wieder aufgebaut und ist heute Weltkulturerbe.
Ich habe eine HDR-Aufnahme des Tempels gemacht, da der stark reflektierende Tempel im Sonnenlicht mit einer Digitalkamera nur schwer zu photographieren ist.
Informationen zum Tempel gibt es auch in der Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Kinkaku-ji.
Leider ist er einer der beliebtesten Touristenziele in Kyoto und dementsprechend sehr überlaufen. Um dem Besucherstrom zu bewältigen, kann man das Gelände nur in einer Richtung durchlaufen.
Informationen zum Tempel gibt es auch in der Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Kinkaku-ji.
Leider ist er einer der beliebtesten Touristenziele in Kyoto und dementsprechend sehr überlaufen. Um dem Besucherstrom zu bewältigen, kann man das Gelände nur in einer Richtung durchlaufen.

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