In den drei Wochen, in den meine Freundin hier war, haben wir sehr viel unternommen. So viel, dass wir mit Bloggen gar nicht hinterher gekommen sind. Daher kommt heute ein Nachtrag.
Vor zwei Wochen haben wir das Aquarium in Osaka besucht. Es ist das größte Aquarium in Japan und wurde vor 20 Jahren eröffnet. Alleine für das Hauptbecken wurde das vierfache der damaligen Weltjahresproduktion an Plexiglas verbaut.
Das Aquarium liegt nahe dem Hafen von Osaka. Am Eingang befindet sich ein großes Mosaik, das an alte C64-Computerspiele aus den 80er Jahren erinnert. Ich fand es so .... japanisch, dass ich es einfach fotografieren und das Bild hochlanden musste
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In dem Aquarium leben insgesamt 580 Arten von Tieren und Pflanzen, die entlang des "Pazifischen Feuerringes" leben. Der Pazifische Feuerring ist der Vulkangürtel, der den Pazifischen Ozean umgibt. Somit werden Tiere aus allen Klimazonen, von arktisch bis tropisch, ausgestellt. Darunter auch einige Säugetiere wie, Delphine, Seehunde und Otter. Letztere hatten gerade Paarungszeit.
Insgesamt fast das große Becken 11.000 m³ Wasser und ist 9 m tief. Man geht am Rand des Beckens langsam nach unten und kann auf der einen Seite in das große Becken schauen und auf der anderen Seite in die Themenbecken.
Ganz unten gab es das Streichelbecken ;-) mit Krebstieren (siehe Bild).
Die Beleuchtung der Becken ist sehr stimmungsvoll gewählt. Besonders die Quallen leuchten in dem UV-Licht sehr eindrucksvoll. Leider sind die Tiere und Pflanzen auf Grund des gedämpften Lichtes schwer zu fotografieren. Auf der Homepage des Aquariums gibt es aber einige recht schöne aber kleine Fotos. LinkVor zwei Wochen haben wir das Aquarium in Osaka besucht. Es ist das größte Aquarium in Japan und wurde vor 20 Jahren eröffnet. Alleine für das Hauptbecken wurde das vierfache der damaligen Weltjahresproduktion an Plexiglas verbaut.
Das Aquarium liegt nahe dem Hafen von Osaka. Am Eingang befindet sich ein großes Mosaik, das an alte C64-Computerspiele aus den 80er Jahren erinnert. Ich fand es so .... japanisch, dass ich es einfach fotografieren und das Bild hochlanden musste
In dem Aquarium leben insgesamt 580 Arten von Tieren und Pflanzen, die entlang des "Pazifischen Feuerringes" leben. Der Pazifische Feuerring ist der Vulkangürtel, der den Pazifischen Ozean umgibt. Somit werden Tiere aus allen Klimazonen, von arktisch bis tropisch, ausgestellt. Darunter auch einige Säugetiere wie, Delphine, Seehunde und Otter. Letztere hatten gerade Paarungszeit.
Besonders interessant sind natürlich die großen Fische. Der größte im Aquarium ist ein kleiner, "nur" 4 Meter langer Walhai. Klein daher, weil ausgewachsene Walhaie bis zu 12 m lang werden. Sehr beeindruckend fand ich auch die großen Rochen.
Ganz unten gab es das Streichelbecken ;-) mit Krebstieren (siehe Bild).
4 Kommentare:
Oh ja, das war ein sehr schöner Ausflug. Die Otter waren nicht schlecht, aber den verspielten Delfinen zuzuschauen hat noch viel mehr Spaß gemacht.
Was ich auch sehr interessant fand, war die verschiedenen Schwimmstile der verschiedenen Tiere zu vergleichen: Jeder Körperbau scheint seinen eigenen Stil zu erfordern (oder erfordert der Schwimmstil den Körperbau?). Richtig klasse war es, zu sehen wie die Delfine mit minimalen Bewegungen in einer Riesengeschwindigkeit durch Wasser sausten. Als Taucherin wird man da nur noch neidisch...
Oh, das sieht aber wirklich sehr beeindruckend aus. Aquarien finde ich immer toll, als Kind war ich da besonders fasziniert. Ich letzter Zeit war ich allerdings schon länger in keinem mehr, vielleicht sollte ich das mal nachholen.
Die Fotos und Viedos sind jedenfalls ziemlich gut geworden. Darf ich annehmen, daß mein Octopus in diesem Aquarium geboren wurde?
Ja, der Octopus kommt aus dem Aquarium. Aquarien sind toll, leider gibt es im Harz so wenige ;-)
In den Zoo muss ich auch mal wieder...
Als ich dieses Aquarium besucht habe, kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus. So gut hat es mir gefallen. Deshalb habe ich nicht nur Photos sonder vor allem Videos gemacht. Wenn ich sie mir jetzt ansehe ist es als währe ich noch dort. Hach, ich will wieder nach Japan
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