Die Spitze des Umzuges bilden die geschilchtlich jüngsten Kostüme, also die der Meiji-Zeit. Hier haben die Soldaten bereits Gewehre. Ansonsten wirkt die Kleidung, ins besondere der Adligen noch sehr Mittelalterlich.
An der Kleidung und den Rüstungen hat sich über 1100 Jahre auch nur wenig geändert.
Das Festival wurde 1868 geschaffen, nachdem der Kaiser Kyoto verlassen hatte und Tokyo als Residenz gewählt hatte um die Moral in der Stadt wieder zu heben.
4 Kommentare:
Weißt du, was das für einer war, der mit dem weißen Gesicht auf dem PFerd sitzt? Ich habe diese weißen gesichter bisher nur bei Geishas gesehen. (Vermultlich ein Anzeichen meines Mangels an Wissen über Japan ;) )
Hallo Gerrit,
wie lange bleibst Du denn in Japan?
Habe gerade auf der Abicalyse Seite bei Studivz Deinen Eintrag gesehen. Sieht spannend aus dort. Hoffe natürlich noch mehr zu sehen...
Gruß
Jessica
Das weiße Gesicht entspricht wohl einem einem alten japanischen Schönheitsideal. Nur bei den wenigen Geishas die es noch gibt, hat sich das bis heute erhalten.
Aber das alte Schönheitsideal in Europa war ähnlich. Eine helle Haut zeugt von Wohlstand, da nur die eine helle Haut behalten können, die nicht draußen unter der hellen Sonne arbeiten müssen.
Hi Jessica,
danke für den Eintrag.
Sicher wird sich der Blog in nächster Zeit noch mehr füllen.
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